UNESCO Weltkulturerbe
Welt-Kulturerbe Val d'Orcia
Im Jahre 2004 wurde das
Orcia Tal von der
UNESCO mit foldenden Gründen zum
Weltkulturerbe ernannt: "Das Orcia-Tal ist ein außergewöhnliches Beispiel aus der Renaissance-Zeit, das die Ideale einer ästhetischen Landschaft im höchsten Masse wiederspiegelt".
Die Landschaft des Val d'Orcia wurde von Malern der sienesischen Schule während der Blütezeit der Renaissance hoch gefeiert. Die Gemälde der Tals stellen Landschaften dar, in denen die Menschen in harmonischer Eintracht mit der Natur leben. Die künstlerische Wiedergabe des Orcia-Tals wurde zur Ikone der Renaissance, die die Entwicklung der Landschaft in den kommenden Jahren tiefgreifend beeinflusst hat.
Das Val d'Orcia umfasst die folgende Gemeinden:
San Quirico d'Orcia,
Pienza,
Montalcino,
Castiglione d'Orcia und
Radicofani. Das Gebiet besteht hauptsächlich aus einer hügeligen Landschaft mit weichen Formen und mittelalterlichen Dörfern. Die traumhaften Landschaften des Tals bieten mit ihren architektonischen Meisterwerken des Mittelalters und der Renaissance einen hohen kunsthistorischen Wert.